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Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen

Mädchen und Jungen aus sozial schwachen Familien sind häufiger von Übergewicht und Adipositas betroffen als Gleichaltrige mit hohem sozialen Status. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert Gegenmaßnahmen.

Laut Ergebnissen der KiGGS Studie (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland), die vom Robert Koch-Institut zum dritten Mal in Folge durchgeführt wurde, ist jedes siebte Kind in Deutschland zu dick. Auffällig ist dabei, dass Kinder und Jugendliche mit sozial schwachem Status die höchsten Risiken für Übergewicht, Zuckerkonsum und Bewegungsmangel haben. Die DDG fordert Gegenmaßnahmen: es sei gesellschaftlich und gesundheitspolitisch nicht zu verantworten, dass die soziale Herkunft einen derart starken Einfluss auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat.

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